Die Sommerzeit beginnt in 3 Tagen (am 29. März) um 2 Uhr nachts!

Dabei wird die Uhr um 1 Stunde vorgedreht und damit wird die Nacht um eine Stunde kürzer.
Dadurch bleibt es abends um 1 Stunde länger hell und dafür wird es morgens später hell.

Ich merke mir das „Vordrehen“ am Einfachsten mit der Frühjahrsmüdigkeit!
Weil die Uhr eine Stunde nach vorne gedreht wird, verringert sich die Schlafzeit!.

Und am letzten Sonntag im Oktober (25.10.2015) werden die Uhren wieder um diese eine Stunde zurückgestellt und die Normalzeit (Winterzeit) beginnt.

Übrigens: Die Auswirkungen auf den Energieverbrauch sind nach wie vor umstritten!
Die Mehrheit der aktuelleren Studien behaupten, dass durch die Umstellung keine Energie eingespart wird und sogar ein erhöhter Energieverbrauch entsteht.
Der Verbrauch von künstlichem Licht wird zwar leicht gesenkt , jedoch durch den gesteigerten Verbrauch von Heizenergie zumindest kompensiert.
Und die Beleuchtung wird durch den Einsatz von LED´s immer energieeffizienter!

Im Haushalt hat man mehr Uhren als man glaubt!
Erstaunlich, wie viele Uhren, Wecker, und Displays die Zeit anzeigen und – noch händisch – umgestellt werden müssen (und noch nicht automatisch mit der neuen Sommerzeit synchronisieren.

Jedenfalls ist die Zeitumstellung ein guter Zeitpunkt um auch alle Fehlerstrom-Schutzschalter (FI) in Ihrem Haus/Wohnung zu testen!
ALLE Fehlerstrom-Schutzschalter nach Herstellerangaben, ansonsten halbjährlich kontrollieren und durch Drücken der Prüftaste (T) auslösen.

Und für die Profis / Gebäudetechniker / Betriebsführer / Facility Manager im Büro:
Kontrollen und Prüfungen nach Elektroschutzverordnung (ESV)

Arbeitgeber/innen haben dafür zu sorgen, dass die elektrischen Anlagen …
Abs. 3) Folgende Kontrollen durch eine elektrotechnisch unterwiesene Person sind erforderlich: Kontrolle der Funktion von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, jedenfalls für jene, die den Fehler- oder Zusatzschutz nach den Regeln der Technik gewährleisten, durch Betätigung der Prüftaste in den von den Hersteller/innen oder Inverkehrbringer/innen angegebenen Intervallen, falls solche Intervalle nicht angegeben sind, zumindest alle sechs Monate, sowie nach einem Fehlerfall.

Wer hat an der Uhr gedreht? Sind Sie Ihrer Zeit voraus?